Wählen Sie hier
Ihren Recyclingpartner

September 2017

Noch lange nicht Schluss:
Kunststofffenster aus dem Jahr 1973 recycelt

Kreuztal (dialoginar) – Ganze 44 Jahre lang hatten die Kunststofffenster am städtischen Gymnasium Kreuztal so einige Generationen von Schülerinnen und Schülern vor Wind und Wetter geschützt. Nun sind sie zwar mittlerweile im Rahmen des NRW-Förderprogramms „Gute Schule 2020“ ausgetauscht worden, doch damit ist für die knapp 70 Fensterrahmen aus Kreuztal noch lange nicht Schluss. Bauherr und das ausführende Fensterbauunternehmen Heinrich Hellweg GmbH & Co. KG aus Sundern-Allendorf zeigten Umweltbewusstsein: So wurden die ausgedienten Rahmen nicht etwa in der Müllverbrennungsanlage entsorgt, sondern recycelt und schließlich wiederverwertet. Aus den Kreuztaler Altfenstern entsteht also ein PVC-Recyclat, aus dem später wieder Recycling-Fensterprofile angefertigt und woanders wieder eingebaut werden. Ein Verfahren, das auch Hellweg-Projektleiter Stefan Nolte überzeugt hat: „Sekundärrohstoffe einem Recyclingkreislauf zuzuführen, halten wir für sehr sinnvoll und geboten. Solche Ideen unterstützen wir gerne.“

September 2017

„Best Practice“ in Chemnitz - beispielhafter Umgang mit alten Baumaterialien / 205 PVC-Altfenster werden recycelt

Von links nach rechts: Felix Elsner (Handwerkskammer Chemnitz), Nadine Breyer (Sprecherin des Bewohnerbeirats), Günther Wittmayer (VEKA UT), Martina Schneider (Leiterin des ASB Wohnzentrums), Claus Höhn (Architekt und Bauplaner), Christine Rummer (Geschäftsführerin des ASB Ortsverband Chemnitz), Heiko Liebert (Firma Liebert) und Michael Vetter (Rewindo) (Bildrechte Rewindo)
ASB Wohnzentrum Haus 2_in der Rembrandtstrasse 15 (Bildrechte Rewindo)

Chemnitz (prs) - Besonders umsichtig müssen die Sanierungsarbeiten am Wohnzentrum des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB), Ortsverband Chemnitz und Umgebung e.V., in der Chemnitzer Rembrandtstraße vonstattengehen. Denn dort leben in den 23 Wohnungen von Haus 2 der Einrichtung zur Zeit 32 körperlich schwerstbehinderte Menschen, deren Tagesablauf durch die Baumaßnahmen so wenig wie möglich gestört werden soll. Keine leichte Aufgabe, denn das Projekt sieht neben Arbei-ten an der Fassade den Austausch von 205 ausgedienten PVC-Fenstern gegen neue wärmegedämmte Kunststofffenster mit Dreifachverglasung vor. Dabei wird jedes Fenster während der Aus- und Einbauarbeiten mit einer Staubschutzkabine „eingehaust“, um die bewohnten Räume weit-gehend sauber zu halten. Schon abends können die Bewohner ihre ver-trauten Wohnräume wieder nutzen.

August 2017

Neuer Rohstoff aus alten Fenstern:
Ressourceneffizienz bei energetischer Sanierung in Wülfrath

(v.l.n.r.) Carsten Puley (Geschäftsführer Brandenstein Bauelemente), Martin Maurer (GWG Wülfrath GmbH), Michael Vetter (Rewindo GmbH), Frank Wülfing (GWG Wülfrath GmbH), Mark Herbig (Brandenstein Bauelemente) und Jörg Schiffner (Dekura GmbH), (Bildrechte Rewindo/dialoginar)






Wülfrath (dialoginar) – Die Rohstoffgewinnung hat im bergischen Wülfrath eine lange Tradition. Mitten im größten Kalkstein-Abbaugebiet Europas gelegen, wurde hier bereits im Mittelalter Kalkstein gebrochen und gebrannt. Bis heute wird der Rohstoff von Wülfrath aus unter anderem an die Bau- und Stahlindustrie geliefert.

August 2017

Rewindo Premium-Partner nehmen Arbeit auf - Christoph Ruoff als Sprecher für den Bereich Fensterbau gewählt

Christoph Ruoff, Geschäftsführer WIRUS und erster Sprecher der Premium-Partner Fensterbau von Rewindo (Bildrechte: WIRUS Fenster GmbH & Co. KG)

Bonn (dialoginar) – Mit dem ersten Arbeitstreffen am 6. Juli haben die Premium- Partner aus dem Bereich Fensterbau offiziell die aktive Mitgestaltung am Rewindo- System begonnen. Als Sprecher der Gruppe wurde für vier Jahre Christoph Ruoff, Wirus Fenster GmbH & Co. KG, gewählt. Zu seinen Aufgaben zählt neben der Vertretung der Premium-Partner Fensterbau im Beirat der Rewindo unter anderem die Teilnahme an wichtigen Presseterminen und beim regelmäßigen Austausch mit politischen Akteuren. Auch hier wird Ruoff die Interessen der Fensterbauer im Rahmen des Rewindo-Systems repräsentieren.

Juli 2017

Kleinstmengen: Reiling-Unternehmensgruppe unterstützt Rewindo- System mit sechs Annahmestellen

v.l.n.r. Reinhard Meiners, Anna Curzon (beide Reiling), Michael Vetter (Rewindo) und Sebastian Rüschhoff (Reiling) (Bildrechte Rewindo)

Bonn (dialoginar) – An gleich sechs Standorten unterstützt die Reiling- Unternehmensgruppe ab sofort die Rewindo GmbH bei der Erfassung und Bündelung von kleineren Mengen alter PVC-Fenster, -Rollladen und -Türen für das Recycling. Neben dem bundesweit flächendeckenden Abholsystem baut die Rewindo derzeit ein Netz von Annahmestellen auf, an denen man auch eine Anzahl von weniger als zehn Fenstern abgeben kann. Ein Angebot, das sich vor allen an Montagetrupps und kleinere Handwerksbetriebe richtet, die ausgebaute Fenster nicht zwischenlagern können. Die Reiling-Gruppe, nicht zuletzt Spezialist für die Entsorgung von Flachglas, ist dabei für Rewindo-Geschäftsführer Michael Vetter ein idealer Partner: „Synergien bieten sich hier natürlich auch für größere Projekte. Umso mehr freuen wir uns, dass wir ein derart renommiertes Unternehmen auch für die Sammlung von kleineren Mengen gewinnen konnten.“

Juni 2017

Rewindo vergrößert Kreis der Recyclingpartner

(Bildrechte Laabs GmbH)
(Bildrechte Laabs GmbH)

Bonn (prs). - Der Kreis der Recyclingpartner der Rewindo Fenster- Recycling-Service GmbH, Bonn, ist erneut größer geworden. Seit kurzem gehört auch der Recycler Laabs GmbH, Holzminden, zum Netzwerk des 2002 gegründeten, bundesweiten Recyclingsystems für PVC-Altfenster, Rollladen und Türen. In den zurückliegenden Jahren kamen zu den beiden ursprünglichen Partnerunternehmen VEKA Umwelttechnik GmbH, Hörselberg- Hainich, und Dekura GmbH, Höxter, eine Reihe weiterer Recycler und Logistikpartner hinzu: Deceuninck nv, Diksmuide / Belgien, weser kunststofftechnik GmbH & Co. KG, Höxter, Reststofftechnik GmbH, Henndorf / Österreich, sowie ferner im Bereich der Vorkonfektionierung die Biotrans GmbH, Schwerte, und die VCC Verwertungs-Centrum Castrop GmbH & Co. KG, Castrop-Rauxel. „Die Aufnahme von Laabs in unseren Partnerkreis bedeutet abermalig ein deutliches Signal für die wachsende Bedeutung von Rewindo und den erfolgreichen Ausbau unseres bundesweiten Wiederverwertungssystems“, betonte Rewindo-Geschäftsführer Michael Vetter.

Juni 2017

Alte Kunststofffenster werden wiederverwertet „Best Practice für die Umwelt“ in Mühlhausen / Nachhaltiges Handeln von Bauherr und Fensterbauer bei energetischer Sanierung eines Wohnhauses sorgt für Aufmerksamkeit

Ausbau der Altfenster durch TMP-Mitarbeiter (Bildrechte Rewindo)
(v.l.n.r.) Bauleiter Uwe Geitel (IF Gruppe), Jörg Wellendorf (Prokurist TMP Fenster + Türen), Michael Vetter, Thomas Kull (IF Gruppe) und Christian Naumann (VEKA Umwelttechnik), (Bildrechte Rewindo)

Mühlhausen (prs). - Die derzeit laufende energetische Sanierung eines vierstöckigen, 1986 erbauten Wohnhauses mit 24 Wohneinheiten im Mühlhäuser Ortsteil Felchta scheint sich nur auf den ersten Blick in eine Reihe ähnlicher Projekte einzureihen. Doch das Bauvorhaben, das im Auftrag des Eigentümers Murada GmbH von der IF Bau GmbH, beide aus Kirchzarten, durchgeführt wird, beinhaltet eine Besonderheit, die für Aufmerksamkeit sorgt: Die ausgedienten PVC-Bauteile, 89 Fenster und 24 Balkonelemente, werden nach dem Ausbau und dem Austausch gegen neue Energie sparende Kunststofffenster nicht wie häufig üblich in der Müllverbrennungsanlage entsorgt, sondern recycelt und später wiederverwertet.

Mai 2017

Premium-Partnerschaft mit Fensterbauern: Nachträgliche Urkundenübergabe an IDEAL Fensterbau Weinstock und Kochs

Urkundenübergabe mit Sabine Weinstock
und Michael Vetter
(Bildrechte Rewindo)
Bei der Firma Kochs übergaben Christian Amling, profine (rechts) und Michael Vetter, Rewindo, die Urkunde an Friedrich Kochs (Bildmitte)
(Bildrechte Kochs)

Mit der Urkundenübergabe an die beiden Unternehmen IDEAL Fensterbau Weinstock und Kochs hat die Rewindo GmbH nun einstweilen die Liste ihrer neuen Premium-Partner aus dem Bereich Fensterbau vervollständigt. Neben diesen beiden Unternehmen hatten bei der Auftaktveranstaltung im März in Berlin bereits die Fensterbauer Hilzinger, Höning, Schweiker- Gruppe, Th.Zink, TMP, Windor und Wirus deutlich für das Kunststofffensterrecycling in Deutschland Flagge gezeigt. Die insgesamt neun Premium-Partner garantieren die aktive Mitgestaltung der Kreislaufwirtschaft durch die vermehrte Verwendung von Profilen mit Recyclatkern und werden in Arbeitskreisen und Gremien der Rewindo eingebunden. Dabei will die Rewindo das Konzept offen halten, sowohl für weitere Fensterbauer als auch künftig für Premium-Partner aus der gesamten Wertschöpfungskette.

April 2017

Aktion PVC-Recycling: Rückblick terratec und neue Webseite

(Bildrechte AgPR)
(Bildrechte AgPR)
(Bildrechte AgPR)

Anfang April fand auf dem Leipziger Messegelände die terratec 2017 statt. Die Branchenmesse mit mehr als 3.000 Fachbesuchern und 128 Ausstellern aus sechs Ländern gilt als neuer Treffpunkt der Entsorgungs-, Kreislauf- und Ressourcenwirtschaft. Auch die Aktion PVC-Recycling war mit einem Gemeinschaftsstand auf der terratec vertreten. Dr. Jochen Zimmermann, Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft PVC-Bodenbelag Recycling (AgPR) und Partner der Aktion PVC-Recycling, zeigte sich zufrieden: „Unser Standkonzept wurde von den Messebesuchern sehr gut angenommen. Dies belegen auch die zahlreichen Fachgespräche, die auf der terratec an unserem Gemeinschaftsstand geführt wurden“. Gemeinsam mit den anderen Partnern AGPU, Rewindo, Roofcollect, Kunststoffrohrverband (KRV) und EPCOAT informierten die Experten die Besucher aus erster Hand über bundesweite Recyclinglösungen für Bodenbeläge, Dachbahnen, Fenster, Türen, Rollladen, Planen und Rohre aus PVC. Pünktlich zu Beginn der terratec ging auch die neue Webseite von Aktion PVC-Recycling online. Hier finden Interessierte nicht nur aktuelle Informationen zum PVC-Recycling, sondern auch die konkreten Ansprechpartner. Mehr Informationen gibt es unter www.aktion-pvc-recycling.de.

April 2017

Gutes Beispiel für die Umwelt - 13.000 Quadratmeter alte PVC-Bodenbeläge wiederverwertet

(Bildrechte AgPR)
(Bildrechte AgPR)

Leipzig (prs). - Einem Rasenmäher-Traktor gleich zieht die Maschine ihre Runden über die Bodenfläche einer großen leeren Halle im Einkaufszentrum Günthersdorf bei Leipzig. An der Vorderseite des Geräts befindet sich ein Metallteil mit scharfer Kante. Es dient dazu, den alten PVC-Bodenbelag in längeren Streifen vom Untergrund zu „schälen“. Insgesamt 13.000 Quadratmeter des ausgedienten Baumaterials werden auf diese Weise im Rahmen einer größeren Umbau- und Sanierungsmaßnahme entfernt - an sich eine routinemäßige Aktion. Doch das beauftragte Abbruchunternehmen Caruso Umweltservice GmbH aus Großpösna ging bei der Entsorgung des Altmaterials alternative Wege und hat sich anstatt für die Müllverbrennung umweltbewusst für das werkstoffliche Recycling entschieden. Auf diese Weise konnten aus dem vermeintlichen Bauabfall wieder neue PVC-Bauprodukte entstehen.

März 2017

Engere Zusammenarbeit mit Fensterbauern -
Rewindo stellt neue Premium-Partnerschaft vor

Beiratssprecher Helmut Marzahn und Geschäftsführer Michael Vetter mit den neuen Premium-Partnern Helmut Hilzinger (Hilzinger), Peter Ferlings (WIRUS), Wolfgang Trinczek (WINDOR), Stephan Schweiker (Schweiker-Gruppe), Peter Schouren (Höning), Jörg Wellendorf (TMP), Philipp-Theodor Zink (Th. Zink) - v.l.n.r.; es fehlen: IDEAL Fensterbau Weinstock und Kochs

(Bildrechte Rewindo)
Gastredner Michael Thews, MdB, referierte zum Thema Ressourceneffizienz, Kreislaufwirtschaft und CO2-Einsparung

(Bildrechte Rewindo)
Michael Thews stand im Anschluss seines Vortrags für Fragen und Diskussion zur Verfügung

(Bildrechte Rewindo)

Berlin (dialoginar) – Die ersten neun Premium-Partner aus dem Bereich Fensterbau hat heute die Rewindo Fenster-Recycling-Service GmbH in Berlin vorgestellt. Verglichen mit den bereits mehr als 200 Fensterbaubetrieben, die sich mit Zeichnung der Rewindo-Ökovereinbarung zum Recycling ausgebauter Kunststofffenster, -rollladen und -türen verpflichten, gehen die neuen Partner einen deutlichen Schritt weiter. So garantieren sie die aktive Mitgestaltung der Kreislaufwirtschaft durch die vermehrte Verwendung von Profilen mit Recyclatkern. „Der verstärkte Einsatz von Recyclingprofilen stärkt die Ressourcenschonung auf der einen und natürlich den Klimaschutz durch CO2-Einsparung auf der anderen Seite. Wir sind sehr froh, dass wir zusammen mit unseren Gesellschaftern derart namhafte Fensterbauer gewinnen konnten, die diesen Weg nun gemeinsam mit uns gehen wollen“, freut sich Rewindo-Geschäftsführer Michael Vetter während der Auftaktveranstaltung in Berlin.

März 2017

Partner der Abbruchbranche beim selektiven Rückbau

(Bildrechte AgPR)
(Bildrechte AgPR)
(Bildrechte AgPR)

Berlin/Bonn (prs). - Das kann sich sehen lassen! Von den ca. 200 Millionen Tonnen mineralischer Abfälle einschließlich Böden, die jährlich bei Bau- und Abbruchmaßnahmen anfallen, werden etwa 90 Prozent durch Recycling im Stoffkreislauf gehalten, teilte der Deutsche Abbruchverband in einem gemeinsamen Statement mit anderen Bauverbänden mit. Doch das Prinzip des „selektiven Rückbaus“ im Sinne der Kreislaufwirtschaft reicht noch weiter: Denn bei Abbruchmaßnahmen fallen auch nicht-mineralische Baustoffe an, nicht selten Fenster, Bodenbeläge, Dachbahnen oder Rohre aus PVC. „Wir bieten uns in diesem speziellen Bereich als Partner der Abbruchbranche an. Um dies zu demonstrieren, nehmen wir seit 15 Jahren regelmäßig an der Fachtagung des Deutschen Abbruchverbandes teil“, so Michael Vetter, Geschäftsführer der Rewindo GmbH und Mitinitiator der Aktion PVC-Recycling.

Februar 2017

Neuer Partner für Vorkonfektionierung und Logistik





(Bildrechte VCC)

Bonn (dialoginar). – Als neuer Partner für die Vorkonfektionierung von Altfenstern und im Bereich der Logistik unterstützt seit Beginn des Jahres die VCC Verwertungs-Centrum Castrop GmbH & Co. KG aus Castrop- Rauxel das bundesweite Rewindo-System beim Recycling ausgedienter Kunststofffenster, -rollladen und -türen. Die erneute Erweiterung des Netzwerkes im Bereich Recycling auf mittlerweile sieben Partner unterstreiche deutlich die wachsende Bedeutung und auch die Anziehungskraft eines funktionierenden Recyclingsystems, freut sich Rewindo-Geschäftsführer Michael Vetter. „Natürlich leistet zudem jeder Partner einen wichtigen Beitrag zur Erreichung unserer Recyclingziele “, so Vetter.

November 2016

Investitionen bei der Biotrans GmbH
Rewindo Logistikpartner weiht neue Halle ein

(Bildrechte Biotrans)
(Bildrechte Biotrans)

Schwerte (dialoginar) – Eine neue Halle zur Vorkonfektionierung für das Recycling alter Kunststofffenster hat Mitte November die Biotrans GmbH aus Schwerte eingeweiht. Mit der Inbetriebnahme des 2100 Quadratmeter großen Komplexes, in der die alten Fenster zur Vorbereitung auf die werkstoffliche Verwertung demontiert werden, reagiert der Rewindo Logistikpartner in erster Linie auf die deutlich steigenden Eingangsmengen. „Seit unserem Einstieg im Rewindo-System vor drei Jahren konnten wir immer mehr Kunststofffenster sowie -rollladen und -türen für das Recycling sammeln. Auch für die Zukunft rechnen wir mit einem Wachstum des Inputs um mindestens 25 Prozent jährlich. Dem sollte auch die Vergrößerung der Demontagefläche Rechnung tragen. Von 300 auf nun 2100 Quadratmeter haben wir diese deshalb versiebenfacht“, so Biotrans-Geschäftsführer Michael Müller.

Oktober 2016

Nachhaltiges Doppel – Neusser Wohnungsgenossenschaft setzt bei energetischer Sanierung auch auf Ressourceneffizienz

Gemeinsam in Neuss für Energie- und Ressourceneffizienz (v.l.n.r.): Martin Hering (Biotrans GmbH), Dirk Steuer (profine GmbH), Mathias Willumat (GWG Neuss), Christian Schwennicke, Andreas Kolsek (FensterbauNRW), (Bildrechte Rewindo)




(Bildrechte Rewindo)

Neuss (dialoginar) – Auf ein erstklassiges Doppel in punkto Nachhaltigkeit setzt derzeit die Gemeinnützige Wohnungs-Genossenschaft e.G. Neuss (GWG) bei der Renovierung der Gebäude an der Bismarck- und Stauffenbergstraße: Energetische Sanierung und Ressourceneffizienz sollen dafür sorgen, die Umwelt nachhaltig zu schonen.

Ziel der Gesamtmaßnahme ist es, auf energetischer Ebene den Heizwärmebedarf der 1961 erbauten Häuser von derzeit durchschnittlich 250 deutlich auf etwa 80 Kilowattstunde pro Quadratmeter und Jahr zu reduzieren. Erreicht werden sollen diese Werte durch ein Gesamtmaßnahmenpaket bestehend aus Dämmungsmaßnahmen im Fassaden-, Dach- und Kellerbereich und nicht zuletzt durch den Einbau des neuen Fenstersystems kömmerling 88plus des Kunststoffprofilherstellers profine GmbH.

September 2016

Aktion „Best Practice“ erweitert Kreis der Initiatoren Mit dabei ist jetzt auch die Arbeitsgemeinschaft PVCBodenbelag- Recycling (AgPR)

Moderner Rohstoffabbau im Sinne des „Urban Mining“: Mitarbeiter der Freimuth GmbH sichern im Oktober 2015 beim Abbruch von drei Hochhäusern in Marl PVC-Bodenbelag für die Wiederverwertung (Bildrechte AgPR)
Moderner Rohstoffabbau im Sinne des „Urban Mining“: Mitarbeiter der Freimuth GmbH sichern im Oktober 2015 beim Abbruch von drei Hochhäusern in Marl PVC-Bodenbelag für die Wiederverwertung (Bildrechte AgPR)
Ausgebaute Kunststofffenster (Bildrechte Rewindo)

Marl / Bonn (prs). - Die im Sommer ins Leben gerufene Aktion „Best Practice für die Umwelt“ hat den Kreis ihrer Initiatoren erweitert. Neben der Arbeitsgemeinschaft PVC und Umwelt e.V. (AGPU) und der Rewindo Fenster- Recycling-Service GmbH, beide Bonn, zählt nun auch die Arbeitsgemeinschaft PVC-Bodenbelag-Recycling (AgPR), Marl, zu den Ausrichtern. Ziel der Aktion „Best Practice“ ist es, in den drei Bundesländern Sachsen, Sachsen- Anhalt und Thüringen beispielhafte Bauprojekte zu ermitteln, bei denen ausgediente PVC-Bauprodukte wie z.B. Fenster oder Bodenbeläge recycelt und wiederverwertet werden. Die Initiative richtet sich an Wohnungs-, Fensterbau- und Abbruchunternehmen sowie an Bauherren Öffentlicher Gebäude und läuft bis Herbst 2017. Im Anschluss werden die „Best Practice“- Projekte in einer Dokumentation zusammengestellt.

September 2016

Neben bewährtem Holsystem:
Rewindo weitet Netz von Annahmestellen für Kleinstmengen aus

Neue Partner in der Region Bonn/Rhein-Sieg: Marc Kerp vom AKS Verwertungspark Troisdorf GmbH & Co. KG mit Rewindo Geschäftsführer Michael Vetter (Bildrechte Rewindo)
Regionaler Partner in Köln: Stoffstrommanager Sebastian Balthasar von der BWE Balthasar GmbH (Bildrechte Rewindo)

Regionaler Partner am Niederrhein: Franz Bockhorn Inhaber und Geschäftsführer von Derks Containerdienst in Goch (Bildrechte Rewindo)
Regionaler Partner für den Raum Aachen und Eschweiler: Chris Koksch und Michael Contzen von der WERTZ Handelsgesellschaft mbH & Co. KG (Bildrechte Rewindo)

Bonn (dialoginar) – Mit fünf neuen Standorten weitet die Rewindo GmbH ihr Netz von lokalen Annahmestellen für Kleinstmengen aus. Als Ergänzung zum bundesweit flächendeckenden Abholsystem richtet sich dieses Logistikangebot insbesondere an Montagetrupps und kleinere Handwerksbetriebe. „Allen, die auch kleinere Mengen ausgedienter Kunststofffenster, -rollladen und -türen vielleicht nicht lagern können, wollen wir hiermit einen weiteren Weg eröffnen, das umweltgerechte Recycling dieser Materialien zu unterstützen“, so Michael Vetter, Geschäftsführer der Rewindo GmbH mit Sitz in Bonn.

Juni 2016

Startschuss für die Aktion „Best Practice für die Umwelt“

Michael Vetter (rechts), Geschäftsführer Rewindo, gibt im Friederikenschlösschen in Bad Langensalza den Startschuss für die Aktion „Best Practice für die Umwelt“ (Bildrechte Rewindo/AGPU)
Bernhard Helbing, Geschäftsführer TMP und Altpräsident des VFF, erläutert die Notwendigkeit vom ressourceneffizientem Handeln für die Kunststofffensterbranche (Bildrechte Rewindo/AGPU);
Besichtigung der Altfensterrecyclinganlage der VEKA Umwelttechnik im Anschluss: (v.l.n.r.) Rainer Taig, WERTBAU; Sven Winkler, Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften; Alexander Möhne, VEKA UT; Michael Vetter, Rewindo; Helmut Marzahn, Schüco und Beiratssprecher Rewindo;Thomas Hülsmann, AGPU (Bildrechte Rewindo/AGPU);

Bad Langensalza / Bonn (prs). - Bei energetischen Sanierungen von Wohn- und Gewerbegebäuden fallen wie auch beim Rückbau von Immobilien große Mengen an Bauabfällen an. Mit Blick auf eine umweltgerechte Entsorgung in möglichst geschlossenen Materialkreisläufen gelten Materialtrennung und werkstoffliches Recycling heute dabei als die beste Vorgehensweise. Vor diesem Hintergrund wurde die Aktion „Best Practice für die Umwelt“ ins Leben gerufen. Ihr Ziel ist es, in den drei Bundesländern Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen beispielhafte Bauprojekte zu ermitteln, bei denen ausgediente PVC-Baustoffe wie z. B. Fenster oder Bodenbeläge recycelt und wiederverwertet werden. Die gemeinsame Initiative der Rewindo Fenster-Recycling-Service GmbH und der Arbeitsgemeinschaft PVC und Umwelt e.V. (AGPU), beide Bonn, erfreut sich schon jetzt der Unterstützung einer Reihe von Institutionen, Verbänden und Unternehmen. In Bad Lan-gensalza fiel nun der Startschuss für die Aktion. Sie soll bis zum Herbst 2017 dauern. Aus ausgewählten „Best Practice“-Referenzprojekten entsteht im Anschluss eine Dokumentation.

Mai 2016

Langener Altfenster erwartet langes Leben

v.l.n.r. Stefan Löbig (Erster Stadtrat), Michael Vetter (GF Rewindo), Alexander Möhne (VEKA UT, Verkaufsleiter), Wolf-Bodo Friers (BG Langen, Vorstandsvorsitzender), Stephan Langner (BG Langen, Vorstand). Bildrechte Rewindo.
Bildrechte Rewindo.
Bildrechte Rewindo.
Bildrechte Rewindo.

Langen / Bonn (prs). - In der Feldbergstraße 35 im südhessischen Langen führt die Baugenossenschaft Langen eG die energetische Sanierung eines 1973 erbauten Hochhauses mit 105 Wohnungen durch. Bis Ende 2017 sollen die umfangreichen Maßnahmen abgeschlossen sein. Sie betreffen neben der Gebäudehülle auch die technische Gebäudeausstattung und die Verbesserung des Brandschutzes. Ziel ist eine deutliche Senkung des Primärenergiebedarfs und die Anerkennung des Wohnhauses als KfW-Energieeffizienz-haus 75. Derzeit werden etwa 600 alte PVC- Fenster gegen moderne Energie sparende Kunststofffenster ausgetauscht. Der Bauherr und das ausführende Fensterbauunternehmen Löwe Fenster Löffler GmbH aus dem nahen Kleinwallstadt zeigen Umweltbewusstsein: Die Altfenster werden nach dem Ausbau in einer Recyclinganlage in Thüringen werkstofflich recycelt, anstatt in die Müllverbrennung zu wandern. Aus dem PVC-Recyclat werden später wieder Recycling- Fensterprofile in gleicher technischer Qualität angefertigt und woanders wieder eingebaut.

April 2016

Die Geschichte geht weiter:
Ausgediente PVC-Fenster und -Bodenbeläge aus Troisdorf erhalten zweites Leben

Umweltschonender Abbruch mit selektivem Rückbau in Troisdorf (Bildrechte Rewindo)
Bürgermeister Klaus-Werner Jablonski, Jürgen Dohr, Bereichsleiter bei profine, Christian Naumann, VEKA UT, Dr. Jochen Zimmermann, Daniel Wiegel, Gerflor Mipolam GmbH, Michael Vetter, Helmut Lorenz (T-Park), Thomas Korp (T-Park) und Heinz A. Lübben, Betriebsleiter AgPR (Bildrechte Rewindo)
PVC-Altfenster werden im Container an der Baustelle gesammelt und dann zur Recyclinganlage transportiert (Bildrechte Rewindo)

Troisdorf (prs). - Im Industriepark in Troisdorf endet ein Stück Industriegeschichte. Jahrzehntelang wurden in den Produktionsanlagen auf dem einstigen Gelände der Dynamit Nobel Kunststoffrohre (ab 1962, Hersteller: dynarohr) und Kunststoff-Fensterprofile der noch heute existierenden Marke „Trocal“ extrudiert, zuletzt durch die profine GmbH. Ende 2009 wurde die Fertigung stillgelegt und die Profilproduktion auf die Standorte Berlin und Pirmasens aufgeteilt. Derzeit veranlasst die T-Park GmbH, heutige Eigentümerin des Areals, den umweltgerechten Rückbau des Büro- und Produktionsgebäudes. Dort entsteht ein moderner Gewerbepark mit kleinteiligen Einheiten zur flexiblen Nutzung mit einer Gesamtfläche von rund 10.000 Quadratmeter. Das Abbruchunternehmen Peter Kolb GmbH aus Aschaffenburg trennt die alten Baumaterialien weitgehend voneinander. Deutlich wird dies besonders bei den ausgedienten PVC-Baustoffen. Etwa 150 alte PVC-Fenster sowie ca. 1.100 Quadratmeter PVC-Bodenbeläge werden in Containern gesammelt und anschließend werkstofflich recycelt, anstatt in die Müllverbrennung zu wandern.

März 2016

Infostand der Aktion PVC-Recycling auf Abbruchtagung:
Deutlich wachsendes Interesse an Verwertungslösungen

Berlin/Bonn (dialoginar) – Erneut mit großem Erfolg hat die Aktion PVCRecycling bei der „Fachtagung Abbruch“ am 04. und 05. März in Berlin die bundesweiten Recyclinglösungen für Bodenbeläge, Dachbahnen, Fenster, Türen, Rollladen, Planen und Rohre aus PVC vorgestellt. „Der seit Jahren anhaltende Trend zum selektiven Rückbau, also der Ausschleusung wertvoller Rohstoffe, wie unserem PVC-Bodenbelag, nimmt immer mehr Fahrt auf. Das Interesse an unseren Verwertungslösungen steigt deutlich. So viele Kontakte zu potentiellen Kunden wie in diesem Jahr hatten wir tatsächlich noch nie“, freute sich denn auch Dr. Jochen Zimmermann, Geschäftsführer der bereits seit über 25 Jahren tätigen Arbeitsgemeinschaft PVC-Bodenbelag Recycling (AgPR), am Rande der 22. Auflage des größtem Treffs der Abbruchbranche in Europa.

Oktober 2015

Abbruch dreier Hochhäuser

„Urban Mining” in Marl-Hüls

Gemeinsam für eine effiziente Ressourcengewinnung: (v.l.n.r.) Michael Wachholtz (Freimuth Abbruch und Recycling GmbH), Jörg Schiffner (Tönsmeier Kunststoffe GmbH & Co. KG), Michael Vetter (Rewindo GmbH), Nadia Hellmons, Dr. Jochen Zimmermann (beide Arbeitsgemeinschaft PVC-Bodenbelag Recycling) (Bildrechte Rewindo)
Moderner Rohstoffabbau im Sinne des „Urban Mining“: Mitarbeiter der Freimuth GmbH sichern PVC-Bodenbelag für die Wiederverwertung (Bildrechte AgPR)
Moderne Rohstoffquelle: Hochhäuser an der Max-Reger-Straße während des Rückbaus, davor: ausgebaute PVC-Fenster für das Recycling (Bildrechte Rewindo)

Marl (dialoginar) – In der Stadt wertvolle Rohstoffe abbauen: So kann man vielleicht die Grundidee des „Urban Mining“ als Lösungsansatz für eine effiziente Ressourcengewinnung in der Zukunft auf den Punkt bringen. Für diesen „Bergbau“ mitten in der Stadt wird jedoch weder in Minen noch in Abbaugruben geschürft. Das zu hebende Wertstoffreservoir lagert vielmehr, von uns selbst angelegt, als einzelne Sekundärrohstoffe beispielsweise in Elektrogeräten oder Gebäuden und muss zur erneuten Nutzung erfasst, freigelegt und wiederverwertet werden.

September 2015

Zeichen setzen in punkto Nachhaltigkeit

Rewindo aktualisiert Ökovereinbarungen – Mit Recycling-Urkunde und Partnerlogo zeigen Fensterbauer ihr Umweltbewusstsein

Bonn (dialoginar) – Mehr als 200 Fensterbaubetriebe sind es mittlerweile, die durch die Zeichnung der Rewindo-Ökovereinbarung ihre Partnerschaft für das Kunststofffensterrecycling verbindlich besiegelt und damit ein deutliches Zeichen in punkto Nachhaltigkeit gesetzt haben. Im Zuge der diesjährigen Aktualisierung hofft die Recyclinginitiative nun die Zahl der Unterzeichner noch einmal steigern zu können. „Auf der einen Seite werden wir noch einmal zahlreiche Unternehmen anschreiben und persönlich kontaktieren, um sie für unsere Nachhaltigkeitsidee zu begeistern. Andererseits können sich interessierte Unternehmen auch direkt an uns wenden“, so Michael Vetter, Geschäftsführer der Rewindo GmbH.

August 2015

Glasklares Zeichen für die Umwelt

Bei der Renovierung eines Bürogebäudes im Industriepark Gendorf wurden über 100 ausgediente Kunststofffenster recycelt und wiederverwertet

Bürogebäude der InfraServ im Industriepark Gendorf (Bildrechte Rewindo)
Montage der neuen Kunststofffenster (Bildrechte Rewindo)
v.l.n.r.: Gerhard Eder (Eder Fenster + Türen), Andreas Brettl (Bauleiter seitens InfraSerV), Michael Vetter (Rewindo) (Bildrechte Rewindo)

Burgkirchen-Gendorf (prs). – Das werkstoffliche Recycling von Kunststoff-altfenstern macht in Deutschland immer mehr Schule. Jüngstes Beispiel Ostbayern - ein langgezogenes zweistöckiges Bürogebäude im Industriepark Gendorf nahe Altötting. Die Betreibergesellschaft des ca. zwei Quadratkilometer großen Areals der ehemaligen Hoechst AG mit etwa 20 Unternehmen, u. a. der Chemie und der Energieversorgung, die InfraServ GmbH & Co. Gendorf KG, ließ das inmitten von Industrieanlagen gelegene hellblaue Gebäude energetisch sanieren und die über 100 alten Fenster an den beiden Längsfassaden gegen moderne Fenster mit Schüco Systemen austauschen. Die ausgedienten PVC-Rahmen landeten zunächst in einem Spezialcontainer und wurden dann per Lkw in die Recyclinganlage der VEKA Umwelttechnik GmbH nördlich von Eisenach transportiert. Bundesweit wird das Recyclingsystem seit 2002 durch die Rewindo Fenster Recycling Service GmbH, Bonn, organisiert.

Juli 2015

Kunststofffensterrecycling an der Grundschule Katzenelnbogen:
Neuer Lebensabschnitt für alte Kunststofffenster

Partner der Rewindo: v.l.n.r.: Volker Schweitzer (Schreinerei Schweitzer), Michael Vetter (Rewindo), Jörg Schiffner (Tönsmeier), Schulleiterin Heidi Rüttgen, Bauamtsleiter Rainer Heuser, Bürgermeister Harald Gemmer (Bildrechte Rewindo/dialoginar)
14 Fenster des Profilherstellers GEALAN mit Recyclatkern wurden verbaut (Bildrechte Rewindo/dialoginar).


Katzenelnbogen (dialoginar) – Der 07. September ist ein großer Tag für kleine i-Dötze in Rheinland-Pfalz. Auch an der Grundschule im Einrich in Katzenelnbogen beginnt dann für die Erstklässlerinnen und Erstklässler ein neuer Lebensabschnitt.

Um den Schülerinnen und Schülern ein möglichst optimales Lernumfeld zu schaffen, nutzt man in Katzenelnbogen davor die Ferienzeit, um durch bauliche Maßnahmen die Schule an die aktuellen Bedürfnisse anzupassen. So werden in diesem Jahr zwei Klassenzimmer zu einem praktischen Mehrzweckraum zusammengelegt und dabei u.a. 14 neue energiesparende Fenster des Kunststoffprofilherstellers GEALAN eingebaut.

Juni 2015

Rewindo leistet erneut wichtigen Beitrag zu europäischen Recyclingzielen bei PVC-Fenstern

Die Nachfrage nach Kunststoff-Recyclingprofilen im Fensterbau steigt. Alle Systemhäuser unter den Rewindo-Gesellschaftern führen aus PVC-Regranulat gefertigte Fensterprofile in ihren Produktportfolios (Bildrechte Rewindo).

Bonn (prs). – Bis zum Jahr 2020 will die europäische PVC-Branche ein jährliches Recyclingvolumen in Höhe von 800.000 Tonnen erreichen. So lauten die Vorgaben in der 2010 verabschiedeten zweiten freiwilligen Selbstverpflichtung „VinylPlus“. Mit etwa 100.000 Tonnen Regranulat aus Profilabschnitten und PVC-Altfenstern, -türen und Rollladen leistete die Rewindo Fenster-Recycling-Service GmbH, Bonn, zusammen mit ihren Recyclingpartnern im Jahr 2014 erneut einen wichtigen Beitrag. „Wir konnten insbesondere beim Altfensterrecycling erheblich zulegen und verzeichneten mit über 24.800 Tonnen Output an PVC-Regranulat einen Zuwachs gegenüber 2013 von etwa 2.500 Tonnen“, gab Rewindo- Geschäftsführer Michael Vetter bekannt. Auf die erfasste und verfügbare Menge an PVC-Altfenstern bezogen habe die Recyclingquote bei 84 Prozent gelegen.

März 2015

Aktion PVC-Recycling informiert Abbruchbranche auf Europas größter Fachtagung

v.l.: Michael Vetter (Geschäftsführer Rewindo GmbH), Heinz A. Lübben (Betriebsleiter der AgPR-Anlage Troisdorf) und Dr. Jochen Zimmermann (Geschäftsführer AgPR) auf der "Fachtagung Abbruch" des Deutschen Abbruchverbandes (Bildrechte AgPR)
Standteam der Aktion PVC-Recycling im Gespräch (Bildrechte AgPR)

Berlin/Bonn (dialoginar) – In den Terminkalendern vieler Abbruchunternehmer ist die „Fachtagung Abbruch“ bereits seit Jahren fester Bestandteil. Doch anlässlich der 21. Auflage des vom Deutschen Abbruchverband (DA) organisierten Branchentreffs am 06. und 07. März in Berlin purzelten wieder einmal die Rekorde. Mit über 750 Fachbesuchern aus dem In- und Ausland und über 90 Ausstellern konnten die Bestmarken des vergangenen Jahres erneut deutlich übertroffen werden.

März 2015

So gut wie neu - Doppelter Umweltschutz an der Trave

Fero Fensterbau GmbH
Fero Fensterbau GmbH
Fero Fensterbau GmbH

Lübeck (dialoginar) – Wenn in Kürze die ersten Mieter wieder zurück in die drei Häuser am Eulenspiegelweg 5-9a im Lübecker Stadtteil Moisling ziehen, mag es sein, dass der ein oder andere sein altes Wohnambiente kaum wieder erkennt. Moderne Böden, Küchen und Bäder, komplett renovierte Eingangsbereiche und nicht zuletzt die frische Fassadenoptik lassen die Gebäude aus den 1960er Jahren mit ihren insgesamt 48 Wohnungen innen wie außen in einem komplett neuen Licht erstrahlen.

Februar 2015

Rewindo setzt sich ehrgeizige Ziele für 2015

v.l.: Michael Dietz (REHAU), Dr. Michael Szermann (profine) und Michael Vetter (Rewindo)

Bonn (prs). - Quantität und zugleich Qualität - Beirat und Geschäftsführung der Rewindo Fenster-Recycling-Service GmbH, Bonn, haben sich für das Jahr 2015 ehrgeizige Ziele gesetzt. Zum einen sollen die jährlichen Recyclingmengen für PVC-Altfenster, -türen und Rollladen kontinuierlich gesteigert werden, um die Vorgaben der Europäischen Selbstverpflichtung „VinylPlus“ bis 2020 zu erfüllen. Zum anderen soll sichergestellt werden, dass die Recyclate weiterhin in der Neuproduktion der Fensterprofilhersteller Verwendung finden und auf diese Weise ein „Downcycling“ vermieden wird. Damit einher gehen wird eine kontinuierliche, positive Außendarstellung des PVC-Fensterrecyclings.

Januar 2015

Rewindo erweitert Partner-Netzwerk

Bonn (prs). - Die Rewindo Fenster-Recycling-Service GmbH, Bonn, erweitert erneut den Kreis ihrer Recyclingpartner. Ab sofort gehört auch die weser kunststofftechnik GmbH & Co. KG, Höxter, zum Netzwerk des 2002 gegründeten, bundesweiten Recyclingsystems für PVC-Altfenster, -Rollladen und -Türen. Bereits 2013 kamen zu den beiden ursprünglichen Partnerunternehmen VEKA Umwelttechnik GmbH, Hörselberg-Hainich, und Tönsmeier Kunststoffe GmbH & Co. KG, Höxter, zwei weitere Recycler hinzu: Deceuninck nv, Diksmuide / Belgien, und Reststofftechnik GmbH, Henndorf / Österreich. Zusätzlich kommt hinzu der Logistiker Biotrans GmbH, Schwerte. „Die Aufnahme von weser kunststofftechnik in den Kreis der Recyclingpartner ist ein weiterer Schritt zum Ausbau unseres Wiederverwertungssystems und somit ein wichtiger Beitrag zur Erreichung der Recyclingziele im Rahmen der „Freiwilligen Selbstverpflichtung VinylPlus“, betonte Rewindo-Geschäftsführer Michael Vetter.

November 2014

Vortragsveranstaltung von Rewindo und Hündgen
CDU-Europaabgeordneter Axel Voss informiert sich über den aktuellen Stand des Kunststofffensterrecyclings

Gemeinsam informierte die Branche den CDU- Europaabgeordneten Axel Voss über den Stand des Kunststofffensterrecyclings, v.l.n.r.: Gerald Feigenbutz (EPPA), Christian Naumann (VEKA UT), Axel Voss (MdEP), Michael Vetter (Rewindo), Dr. Stefan Huck (profine)
Bildrechte: Rewindo/dialoginar
Michael Vetter (rechts) überreicht dem CDU-Europaabgeordneten Axel Voss (links) Anschauungsmaterial.



Bildrechte: Rewindo/dialoginar
Die Redner v.l.n.r.: Dr. Stefan Huck (profine), Dr. Wolfgang Paulus (ILEK), Gerald Feigenbutz (EPPA), Michael Vetter (Rewindo), Axel Voss (MdEP), Bürgermeister Eckhard Maack, Dr. Hermann Tengler (Wirtschaftsförderung des Rhein-Sieg-Kreises), Winfried Hündgen (Hündgen Entsorgung)
Bildrechte: Rewindo/dialoginar
Swisttal (dialoginar) – Anlässlich einer von der Rewindo GmbH gemeinsam mit ihrem regionalen Logistikpartner Hündgen Entsorgungs GmbH & Co. KG am Sitz der Firma in Swisttal-Ollheim durchgeführten Vortragsveranstaltung am 30.10.2014 informierte sich unter anderem Axel Voss, Europaabgeordneter für die CDU in der Region Mittelrhein, vor Ort über den aktuellen Stand des Kunststofffensterrecyclings.

August 2014

Fast 80 Jahre altes Gebäude der ehemaligen Dynamit Nobel „verschwunden“
Fensterrecycling hinter der neuen Stadthalle Troisdorf

(wed) Das war noch einmal ein hartes Stück Arbeit. Mit dem Abriss des letzten Teilstückes des Gebäudekomplexes an der Kreuzung Mülheimer-/Kaiserstraße in Troisdorf ist der Platz und die Sicht hinter der neuen Stadthalle frei, und der Bau des neuen Parkhauses kann beginnen.

Dabei hatten sich die Verantwortlichen den Abriss des Gebäudes 50 einfacher und als schneller machbar vorgestellt. Doch, als die Bauarbeiter an der Bodenplatte des etwa 40 mal 15 Meter großen Komplexes angekommen waren, mussten sie feststellen: Darunter ist noch ein Keller. Zunächst galt es, den Ursprung und die frühere Nutzung zu klären; dann ging das schwere Arbeitsgerät erneut zu Werke und entfernte auch dieses letzte Hindernis.

Juli 2014

Freiburger Musterprojekt für Europa
Über 1.500 Kunststoff-Altfenster werden recycelt

(Bildrechte EPPA)

(Bildrechte EPPA)

(Bildrechte EPPA)

Freiburg (prs). – Die Sanierung von Wohngebäuden ist ein wichtiger Schritt zu Energieeinsparung und Klimaschutz. Aktuelles Beispiel – die Modernisierung von 8 Mehrfamilienhäusern mit 194 Wohnungen in der Bissierstraße im Freiburger Stadtteil Betzenhausen. Bauherr ist die Familienheim Freiburg Baugenossenschaft eG, die in der südbadischen Stadt rund 2.630 Wohnungen im Bestand hat. Unter der Bauleitung der B & O Wohnungswirtschaft werden derzeit eine Reihe energetischer Sanierungsmaßnahmen von der neuen Dacheindeckung mit Solaranlage, die die Heizung unterstützt, über die Kellerdeckendämmung bis hin zur Fassadenrenovierung durchgeführt. Insgesamt 1.500 alte PVC-Fenster werden binnen 80 Tagen gegen neue wärmedämmende Kunststofffenster ausgetauscht. Erneuert werden auch 180 Haustüren. Nach Abschluss der Arbeiten belasten dann jährlich fast 20.000 Kilogramm CO2 weniger die Umwelt, teilten Bauherr und Bauleitung mit.

Mai 2014

Das lernt man doch schon in der Schule – auch in Siegburg
Recycling lebt vom Mitmachen

(wed) Das weiß doch heute schon jedes Kind: Recycling lebt vom Mitmachen; es schont aber auch natürliche Ressourcen und schützt die Umwelt. In der ehemaligen belgischen Schule „Prince de Liège“ hätten die Schülerinnen und Schüler sicher ihre Freude zu sehen, was jetzt mit ihren ehemaligen Räumen passiert ist: Rückbau – mit viel Recycling.

Zum Beispiel die alten PVC-Fenster. Rund 150 Stück, zweiflügelig und mit Oberlichtern, wurden nicht einfach mit den Gemäuern eingerissen und in die Verbrennung gefahren.

April 2014

Europa-Rekord: Recycling für 2.500 alte Kunststofffenster

(Bildrechte EPPA)

(Bildrechte EPPA)

Norderstedt (prs). – In Norderstedt, kurz hinter der Stadtgrenze von Hamburg, fiel der Startschuss für die energetische Sanierung des Quartiers Waldstraße mit 368 Wohnungen. Das Konzept des Bauherren, die Adlershorst Baugenossenschaft eG, Norderstedt, sieht u.a. die Wärmedämmung der Gebäudehülle vor. Dabei werden bis 2015 an insgesamt sieben Wohnblocks 2.500 alte PVC-Fenster gegen neue Energiesparfenster aus Kunststoff ausgetauscht und anschließend einer werkstofflichen Wiederverwertung als Recyclingfenster zugeführt. „Es handelt sich um die bisher größte Recyclingmenge an Fenstern europaweit für ein einzelnes Sanierungsprojekt im Bereich Wohnungsbau“, erklärte Michael Vetter, Geschäftsführer der Rewindo Fenster-Recycling-Service GmbH, Bonn, anlässlich eines Baustellentermins.

März 2014

Prowindo: Rahmen schaffen für die Energiewende – Kunststofffenster als wichtiger Bestandteil der energetischen Gebäudesanierung
Ziele, Aufgaben und Perspektiven der Kunststofffensterbranche

Weiterhin ist der Erfolgskurs des Kunststofffensters ungebrochen: Allein im Jahr 2013 stieg der Marktanteil in Deutschland auf 58 Prozent - und es konnte somit die Marktführerschaft ausgebaut werden. Diese Entwicklung erstaunt wenig, zieht man in Betracht, dass das Kunststofffenster in Sachen Material- und Energieeffizienz in den letzten Jahren wichtige Hürden meisterte. Gleichzeitig stehen neue Herausforderungen auf der Agenda. So wirft vor allem das zentrale Thema „Nachhaltigkeit“ für Prowindo im Hinblick auf politische Entscheidungen neue Fragen auf.
Die Vertreter des Prowindo-Branchenforums Kunststofffenster stellten am 27. März 2014 auf der von Dr. Michael Stöger, technischer Direktor Zentral- und Osteuropa Inoutic / Deceuninck GmbH, moderierten Pressekonferenz während der Messe fensterbau/frontale, die Themen Recycling, Qualitätssicherung sowie die Notwendigkeit einer europaweiten, umfassenden Gebäudesanierung und den drohenden Fachkräftemangel in den Fokus. In Kürze werden diese aktuellen Themen Prowindo bei einem Round-Table Gespräch mit Politikern in Berlin beschäftigen.

Februar 2014

Wechsel im Rewindo-Beirat

Dr.-Ing. Michael Szerman
Bonn (prs). - Im Beirat der Rewindo Fenster-Recycling-Service GmbH, Bonn, hat es personelle Veränderungen gegeben: Dr.-Ing. Michael Szerman (55), seit 2007 Bereichsleiter Forschung und Entwicklung bei der profine GmbH, Pirmasens, und dort zugleich seit 2014 Leiter Wirtschaft, Politik und Umwelt, wurde zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt.

Sein Vorgänger im Rewindo-Beirat, Gerhard Schwager, der der profine- Geschäftsführung angehörte, ist aus dem Gremium ausgeschieden. Ferner erfolgte die Übertragung des Beiratsmandates von Werner Preusker, der sich in den Ruhestand verabschiedete, auf Thomas Hülsmann, neuer Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft PVC und Umwelt e.V.. An der Spitze gab es keine Veränderungen: Dr. Michael Stöger, Technischer Direktor Zentral- und Osteuropa der Deceuninck N.V., ist weiterhin Sprecher des Beirats des bundesweiten PVC-Altfensterrecycling- und Wiederverwertungssystems.

Februar 2014

Rewindo startet Pilotprojekt für Kleinstmengen in der Region Bonn/Rhein-Sieg.
Bundesweites Recyclingsystem stellt drei lokale Annahmestellen vor.

Lokale Partner in der Region Bonn/Rhein-Sieg: Geschäftsführer Winfried Hündgen und Vertriebsleiterin Hanna Hesse von der Hündgen Entsorgungs GmbH & Co. KG aus Swisttal-Ollheim
Lokaler Partner in der Region Bonn/Rhein-Sieg: Geschäftsführer Ralf Blöse von Josef Keller Containerdienst GmbH aus Sankt Augustin

Lokaler Partner in der Region Bonn/Rhein-Sieg: Geschäftsführer Florian Michels von M+P Umweltdienste GmbH aus Overath

Bonn (dialoginar) – Mit der Einführung von lokalen Annahmestellen für Kleinstmengen will die Rewindo GmbH mit Sitz in Bonn künftig neue Logistikwege für das Recycling ausgedienter Kunststofffenster, -rollladen und -türen bereitstellen.

Das Angebot soll das bestehende bundesweit flächendeckende Abholsystem ergänzen und richtet sich vor allem an Montagetrupps und kleinere Handwerksbetriebe.

Dezember 2013

Starker Kreislauf für die Kurstadt
Aus Alt wurde wieder Neu: 750 Kunststoff-Altfenster aus Bad Kissingen in geschlossenem Materialkreislauf recycelt / Fensterbauunternehmen aus Oberthulba belegte Platz 1 im Wettbewerb „Umweltgerechte Modernisierung“ / Preisverleihung im Rathaus / „Erweiterung des Themas energetische Sanierung um den Aspekt der Nachhaltigkeit“

Bad Kissingen (prs). - Zur Umsetzung der Energie- und Klimaziele propagiert der Koalitionsvertrag aktuell einen „Nationalen Aktionsplan Energieeffizienz“. Vor diesem Hintergrund besitzt auch die energetische Gebäudesanierung als eines der größten Energieeinsparpotenziale besondere Bedeutung. Der Wettbewerb „Umweltgerechte Modernisierung“ unter der Schirmherrschaft von Prof. Harald Herrmann, Leiter und Direktor des Bundesinstituts für Stadt,- Bau- und Raumforschung (BBSR), Bonn, im Januar 2012 ausgelobt, hatte die Aufgabe, beispielhafte Sanierungen von Wohnimmobilien und öffentlichen Gebäuden zu ermitteln und auszuzeichnen.

Dezember 2013

Beim Rückbau im Industriepark Troisdorf an die Umwelt denken:
Sortenreines Recycling von Altfenstern und Bodenbelägen aus PVC.

(wed) Es wird mächtig abgerissen im Industriepark Troisdorf: Dort, wo über 100 Jahre produziert wurde, und in besten Zeiten über 20.000 Menschen ihren Arbeitsplatz bei der ehemaligen Dynamit Nobel hatten, entstehen seit Monaten neue Industriebauten, soziale Einrichtungen und Wohnräume.

Gebaut wird nach neuesten Vorschriften und modernsten Erkenntnissen, aber auch der Rückbau vollzieht sich unter ökonomischen und ökologischen Kriterien. So werden beispielsweise die Alt- Baustoffe, soweit Sammelsysteme Vorschrift sind oder Sammelsysteme bestehen, getrennt gesammelt und wiederverwertet.

September 2013

Energiewende effizient gestalten:
Prowindo fordert Freigabe von Fördermitteln und Steuererleichterungen für energetische Gebäudesanierung

Berlin (prs). - Nur wenige Tage nach der Bundestagswahl kommt das Thema „energetische Gebäudesanierung“ bereits erneut auf den Tisch. Bauexperten und Repräsentanten der Kommunen üben deutliche Kritik an der bisherigen Umsetzung der Energiewende. Weitere Reformen seien dringend notwendig, um die Vorgaben der EU-Gebäuderichtlinie zu erreichen, wonach bis 2030 etwa 50 Prozent der Gebäude Passivhauscharakter besitzen sollen: „Viel zu wenig rückt bisher die Verbesserung der Energieeffizienz in den Mittelpunkt. Die beste Energie ist diejenige, die eingespart und gar nicht erst produziert wird“, erklärte Dr. Gerd Landsberg, Geschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes e.V., anlässlich des Prowindo Branchenforums in Berlin. Er trat dafür ein, die Finanzierung der energetischen Maßnahmen nicht nur durch Steuererleichterungen zu unterstützen, sondern auch die bisher bereit gestellten KfW-Mittel in Höhe von 1,5 Mrd. EUR auf 5 Mrd. EUR aufzustocken.

September 2013

Rewindo-System expandiert nach Europa.
Verbesserung der Infrastruktur durch weitere Partner beim Recycling und in der Logistik.

Bonn (dialoginar). – Nachdem im Jubiläumsjahr 2012 die Recyclingquoten auf eine verwertete Gesamtmenge an post-consumer und post-industrial Abfällen von über 100.000 t gesteigert werden konnten, stehen auch 2013 die Zeichen für die Rewindo Fenster- Recycling-Service GmbH auf Expansion. Mit der Biotrans GmbH aus Schwerte und den Recyclern Deceuninck NV, Diksmuide, Belgien, sowie der Reststofftechnik GmbH mit Sitz in Henndorf, Österreich, unterstützen ab sofort drei neue Unternehmen das Rewindo-System beim Recycling ausgedienter Kunststofffenster, -türen und -rollladen. Dabei ergänzt der Logistiker Biotrans in einem Radius von ca. 300 Kilometern um den Standort Schwerte das bereits bestehende bundesweit flächendeckende Abholsystem. Zudem bereitet das Unternehmen das Material durch Vorzerkleinerung und die Abtrennung von FE-Metallen für das Recycling durch andere Partner vor.

August 2013

Die positiven Seiten des Kunststofffenster-Recyclings.
Effizient kommuniziert auf der neuen Rewindo Website.

Bonn (prs). – Die Rewindo GmbH in Bonn steht für die Erfolgsbilanz in der Nachhaltigkeitsstrategie der deutschen Fensterprofilhersteller. Die gemeinsame Informations- und Servicezentrale für das Recycling von alten Fenstern, Rollladen und Türen aus PVC mit Sitz in Bonn blickt auf über zehn Jahre Tätigkeit zurück. Eine Zeit, in der die Recyclingmengen von Post Consumer und Produktionsabfällen jährlich gesteigert werden konnten. Im Jahr 2012 waren es über 20.000 Tonnen.

Mai 2013

Neues Leben für alte Kunststofffenster

München (prs). - Mit Interesse verfolgen die Anwohner der Rotwandstraße im Münchener Stadtteil Giesing die Renovierungsarbeiten an der Wohnanlage des Bauverein Giesing eG.
Zur Zeit lässt die 1910 gegründete Wohnungsbaugenossenschaft, die einen Bestand von 1.100 Wohnungen und 35 Gewerbeobjekten verwaltet, einen Wohnblock mit 50 Wohnungen energetisch sanieren.

April 2013

Wettbewerb „Umweltgerechte Modernisierung“: „Sonderpreis der Profilhersteller“ für Fensterbauer

Bonn (prs). – Die Zweitauflage des bundesweiten Wettbewerbs „Umweltgerechte Modernisierung“ läuft noch bis 15. November diesen Jahres. Nach Willen der Initiatoren Rewindo Fenster Recycling Service GmbH und Ar-beitsgemeinschaft PVC und Umwelt e. V. (AGPU) sollen sich dabei ganz besonders auch die Fensterbauer angesprochen fühlen.

März 2013

Umweltpartnerschaft mit der Abbruchbranche

Berlin/Bonn (prs). - „Selektiver Rückbau statt Abrissbirne“ – diesen Grundsatz hat sich die Deutsche Abbruchwirtschaft schon vor vielen Jahren auf die Fahnen geschrieben. Sie leistet damit einen anerkannten Beitrag zum Umweltschutz. Denn die behutsame Trennung alter Baumaterialien im Zuge des Abrisses von Gebäuden schafft die Voraussetzung für werkstoffliche Recyclinglösungen im Sinne des Kreislaufwirtschaftgesetzes.

Januar 2013

Bau 2013: Bundesarbeitskreis Altbauerneuerung stellt „Fensterfibel“ vor

Neue Internetplattform bietet Informationen zu Sanierung, Erneuerung und Austausch von Fenstern in Bestandsgebäuden – Rewindo ist Projektpartner München (BAKA/dialoginar) – Anlässlich der „Bau 2013“ in München wird am 14. Januar die neue Internetplattform www.fensterfibel.de offiziell an den Start gehen. Initiiert vom Bundesarbeitskreis Altbauerneuerung e.V. (BAKA) bietet das Portal fundierte Fachinformationen und wichtige praxisorientierte Hinweise zu den Themen Fenstererneuerung, Fensteraustausch und Fenstersanierung.
Sie haben Interesse an weiteren Nachrichten aus 2012?
Dann schauen Sie doch mal in unserem » Archiv vorbei.